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Ass der Kelche. Tarot


Als Situation zeiget das Ass der Kelche ein Meer der Gefühle. Du badest darin, du ertrinkst. Die Gefühle überfluten deinen Verstand. Es kann Liebe sein, jede Art von Liebe: zu deinem Partner, zu einem Kind, zu deinem Beruf, zu einem spannenden Hobby oder auch die Liebe zum Gott.

Hohe Priesterin. Tarot


Die Hohe Priesterin symbolisiert das Wissen und die Intuition. Sie verbindet die materielle Welt mit der heiligen Welt des Schöpfers. 

Der Magier. Tarot


Der Magier verbindet alle Elemente, das Oben und das Unten, den Mikrokosmos und den Makrokosmos und beschreibt damit den Schöpfer. In jedem von uns ist ein kleiner Teil des Schöpfers verborgen, womit jeder von uns ein Magier sein kann. 

Der Narr. Tarot


Der Symbol des Narres ist der absolute Leichtsinn. Gleich dem Eremit, ist der Narr ebenfalls der Suchende, aber bei seiner Suche benutzt er nichts, nicht mal seinen Verstand, um sich den Weg zu erleichtern und um die richtige Richtung zu erkennen. Er legt sein Leben blind in die Hände des Schicksals.

Die Reinigung des eigenen Geistes




Unser Geist ist die Basis aller Erfahrungen. Es gibt zwei Aspekte des Geistes: gewöhnlich und rein.

Der gewöhnliche Geist - das Ich, ist irdisch, materiell, planend, denkend, manipulierend, zornig, neidisch, dualistisch. Er funktioniert nur in Verbindung mit äußeren Bedingungen. Deshalb ist er ruhelos. Die Energie, die wir von dem gewöhnlichem Geist, also der Erde, empfangen ist instabil und befindet sich stets in Bewegung, abhängig von Sonne und Regen, Sommer und Winter, Glück und Unglück, Leben und Tod.

Der reine Geist - das Selbst, ist weise, unendlich, leer und klar. Dieser Geist ist mit dem Universum und mit unserem Schöpfer verbunden. Deshalb ist dieser Geist stabil, weil er auf der Ewigkeit beruht.

In jedem von uns wohnen beide Aspekte oder anders gesagt beide Energien. Jedoch überwiegt der gewöhnliche Geist, das Ich, in jedem, der sich spirituell nicht entwickelt. Je weiter ein Mensch spirituell entwickelt ist, desto kleiner wird sein gewöhnlicher Geist und desto größer wird sein reiner Geist, bis sich beide Aspekte eines Tages ineinander vermischen. 

Ein Mensch ist so gebaut worden, dass er sein eigenes Gesicht nicht sehen kann. Hättest du keinen Spiegel, würdest du dich selbst nicht kennen. Genauso wie du dein Gesicht nur vom Spiegelbild oder Fotos kennst, kannst du auch deinen Geist nicht wirklich kennen. Was übrigens bedeutet "Geist"? - das sind nicht nur Gedanken, Emotionen und Projektionen, wie es die Wissenschaftler behaupten. Es ist sogar möglich, dass niemand überhaupt weiß, was ein Geist ist.