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Regisseur Oliver Stone hält nichts von Reinkarnation

1994 konvertierte der US-Regisseur Oliver Stone zu Buddhismus. Wie er behauptet, war diese Entscheidung eine der weiseren Entscheidungen seines Lebens. Trotzdem möchte er "am liebsten gar nicht" wiedergeboren werden.

Oliver Stone, dessen Film "Wall Street II" bald in die Kinos kommt, begründet seine Lebensauffassung mit diesen Worten: "Dieses Leben ist mir zu vollgepackt mit Leid und Illusionen. Das ist ziemlich harte Arbeit. Das sollte man nicht endlos wiederholen." (Quelle: fr-online.de)


 


 

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